Die Organisation

Träger von CECRA ist die IALB, die im Vorstand über Gestaltung und Weiterentwicklung der Qualifizierungsreihe entscheidet.

CECRA-Arbeitsgruppe

Die IALB setzt für die operationelle Umsetzung eine CECRA-Arbeitsgruppe ein. Die Umsetzung und Weiterentwicklung von CECRA wird von der CECRA-Arbeitsgruppe begleitet. Sie setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern der regionalen Anerkennungsstellen im deutschsprachigen Raum, aus dem Leiter/der Leiterin der EUFRAS-CECRA-Working Group und einem/r von den regionalen Anerkennungsstellen aus dem nicht deutschsprachigen Raum ausgewählten Vertreter/Vertreterin. Die Arbeitsgruppenmitglieder der regionalen Anerkennungsstellen im deutschsprachigen Raum werden vom IALB-Vorstand auf vier Jahre ernannt. Die Arbeitsgruppenmitglieder wählen aus ihren Reihen eine/n Vorsitzende/n. Diese Regelung wird auf EUFRAS-Ebene analog angewandt.

Kooperationspartner

Die IALB macht zur fachlichen und organisatorischen Umsetzung Kooperationsverträge mit Ihren Partnern. Diese Kooperationspartner sind in der Regel regionale Anerkennungsstellen und können auch Modulanbieter sein. Sie delegieren nach Bedarf Expertinnen und Experten in die CECRA-Arbeitsgruppe. EUFRAS ist der Kooperationspartner für die Organisation und Koordination der CECRA-Beraterqualifikation in europäischen Regionen außerhalb des deutschsprachigen Raums. Die inhaltliche und strukturelle Zusammenarbeit zwischen IALB und EUFRAS sowie die entsprechenden Nutzungsvereinbarungen für das Produkt „CECRA“ sind in einer eigenen Kooperationsvereinbarung geregelt.

Die regionalen Anerkennungsstellen

Die regionalen Anerkennungsstellen beraten potenzielle Absolventinnen und Absolventen und prüfen Zertifikatsanträge. In der Regel sind sie gleichzeitig Modulanbieter. Weitere Anbieter von Modulen sind akkreditierte Institutionen/Unternehmen.

Mehr Informationen über die Organisation und die einzelnen Aufgaben finden Sie in unserem Leitfaden.